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		<title>Fachschaftskonferenz der Uni Heidelberg - RSS-Feed</title>
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		<description>Die neuesten Nachrichten der FSK Heidelberg</description>
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			<title>Fachschaftskonferenz der Uni Heidelberg - RSS-Feed</title>
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			<description>Die neuesten Nachrichten der FSK Heidelberg</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 03 Feb 2010 17:01:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BAföG auch für Deutsche im Ausland</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/february/article/bafoeg-auch-fuer-deutsche-im-ausland.html?tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;cHash=a3aa6ce66f</link>
			<description>BAföG auch für Deutsche im Ausland. Verwaltungsgericht Münster erklärt  Ablehnungsbescheid des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BAföG auch für Deutsche im Ausland. Verwaltungsgericht Münster erklärt  Ablehnungsbescheid des BAföG-Amtes für rechtswidrig. Näheres <link 197 _top>hier</link>!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:01:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zusatzbeiträge für Studierende an die Krankenkasse?</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/february/article/zusatzbeitraege-fuer-die-studierende-an-die-krankenkasse.html?tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;cHash=a4d0de7344</link>
			<description>Aktuellen Nachrichten zufolge will eine örtliche KK Zusatzbeiträge  rückwirkend ab 1.1.2010 erheben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktuellen Nachrichten zufolge will eine örtliche KK Zusatzbeiträge  rückwirkend ab 1.1.2010 erheben und dies auch von Studierenden! Infos  findet ihr <link 196 _top>hier</link>!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückmeldung nicht vergessen!</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/february/article/rueckmeldung-nicht-vergessen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;cHash=37cab64f45</link>
			<description>Jedes Semester zur gleichen Zeit, kurz vor den Prüfungen, beginnt die Rückmeldung. Dieses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jedes Semester zur gleichen Zeit, kurz vor den Prüfungen, beginnt die Rückmeldung. Dieses Wintersemester im Zeitraum 15.1.-15.2.2010. Der Akt beschränkt sich auf das bloße Löhnen&nbsp;einer Gebühr, aktuell 106,50€ plus ggf. 500€ Studiengebühren.
Mehr findet ihr <link 195 _top>hier</link>!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Bolognareform und Lissabonstrategie&quot;</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/january/article/bildungspolitischer-vortrag-am-do-28januar.html?tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;cHash=9bc6841645</link>
			<description>Am Donnerstag, den 28.Januar referiert um 18.15 Uhr in der Neuen Uni, im ehemaligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 28.Januar referiert&nbsp;um 18.15 Uhr in der&nbsp;Neuen Uni, im ehemaligen Senatssal, Klemens Himpele im Rahmen der <link fileadmin/Dokumente/GEW/Plakat_Vortragsreihe_WS0910.pdf _blank - "Plakat Vortragsreihe">Reihe</link> &quot;vom lebendigen Geist zum toten Punkt&quot; zum Thema &quot;Bolognareform und Lissabonstrategie&quot;. Anschließend besteht Gelegenheit zur Diskussion
 Die Schaffung eines Europäischen Hochschulraums steht seit geraumer Zeit auf der Agenda. Der bekannteste Ausfluss hiervon ist der sog. Bologna-Prozess, der über einheitliche Studienstrukturen und international vergleichbare Zeugnisse und Leistungsanrechnungen auch die Mobilität der Studierenden und AbsolventInnen in Europa fördern soll.<br /> <br /> &quot;Bologna&quot; leidet zwar schon an einer gewissen ökonomischen Engführung, aber es sind auch  zahlreiche weitergehende Anknüpfungspunkt vorhanden: So soll Hochschulbildung öffentlich finanziert und die soziale Zusammensetzung der Studierenden der sozialen Zusammensetzung der Gesamtbevölkerung angeglichen werden. Überlagert wird der 1999 eingeleitet Bologna-Prozess jedoch durch die Lissabon-Erklärung. Hierin erklärt die EU, bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum der Welt werden zu wollen. &quot;Bologna&quot; und &quot;Lissabon&quot; stehen nun nicht nebeneinander, sondern in den nationalen Umsetzungen findet sich oft im Schatten von &quot;Lissabon&quot; eine Engführung von &quot;Bologna&quot; auf Studienzeitverkürzung und &quot;Employability&quot;.<br /> <br /> Der Vortrag geht der Frage nach: Ist &quot;Bologna&quot; ein Bestandteil der Lissabonstrategie? Sind sie Ausfluss der selben ideologischen Ausrichtung? Wo sind Widersprüche und Spannungsfelder zu sehen, und wo kann daher politisch angesetzt werden.<br /> 

Dies ist der letzte Vortrag der Reihe. Wir führen eine Nachbesprechung durch. um zu überlegen, in welcher&nbsp;Form man sie im kommenden Semester fortführen kann. Wir freuen auch auf Rückmeldung - wer will, kann auch persönlich vorbeikommen: 8. Februar, 20:15, im ZFB.
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			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 00:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5 Jahre Studiengebührenurteil</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/january/article/5-jahre-studiengebuehrenurteil.html?tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;cHash=2f00a09d35</link>
			<description>Zum fünften Mal jährt sich die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in der Bundesrepublik. Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum fünften Mal jährt sich die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in der Bundesrepublik. Am 26.1.2005 entschied das Bundesverfassungsgericht, das damals noch existierende Hochschulrahmengesetz (HRG) dürfe die Länder nicht in ihrem Recht beschneiden, Studiengebühren zu nehmen, solange diese nicht so hoch seien, dass die &quot;vergleichbaren Lebensbedinungungen&quot; aus dem Grundgesetz verletzt seien. Das Urteil geht als &quot;Studiengebührenurteil&quot; in die einschlägige Geschichte ein.&nbsp;Damit ging - so das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (<link http://www.abs-bund.de/ _blank - "ABS">ABS)</link> - &quot; der Verlust der Chancengleichheit für alle, an einem freien, selbstbestimmten sowie kostenfreien Bildungsangebot zu partizipieren einher&quot;. 
„Schon damals war es ersichtlich, aber heute ist es auch in Deutschland nachgewiesen: Studiengebühren fördern die soziale Selektion“, so&nbsp;Alexander Lang, Sprecher des ABS. „Es ist kein Wunder, warum ein Bundesland nach den anderen wieder zurückrudert und die Studiengebühren abschafft, - das Saarland und Hessen sind dabei nur der Anfang!“ schätzt&nbsp;Lang die Situation ein. In Baden-Württemberg freilich ist eine Abschaffung vorerst nicht in Sicht.
Hier eine Übersicht von Artikeln zum traurigen Jubiläum:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=4476
http://www.abs-bund.de/pm/show?stripped_title=5-jahre-allgemeine-studiengeb-hren-sind-5-jahre-zu-viel 
eine <link http://unimut.fsk.uni-heidelberg.de/unimut/aktuell/1106731377 _blank - "Unimut zu Studiengebührenurteil">Einschätzung</link> aus dem Jahre 2005
ein historischer <link http://www.studis-online.de/HoPo/art-1003-bverfg_5_jahre.php _blank - "Studis online zur Einführung von Studiengebühren">Rückblick</link>
<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1113341/ _blank - "Interview mit Klemens Himpele zum Studiengebührenurteil">Interview</link> mit Klemens Himpele (zum Zeitpunkt des Urteils <link http://www.abs-bund.de/ _blank - "ABS-Homepage">ABS</link>-Geschäftsführer)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hintergrundinfos zum Bildungsstreik</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/january/article/hintergrundinfos-zum-bildungsstreik.html?tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;cHash=96e6548400</link>
			<description>In einem gemeinsamen Projekt habe der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einem gemeinsamen Projekt habe der Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (<link http://www.bdwi.de/ _blank - "BdWi-Homepage">BdWi</link>) und <link http://www.studis-online.de/ _blank - "Studis online homepage">Studis Online</link> einleitende Texte zum Bildungsstreik bzw. seinen Themen online gestellt. Langsam neigt sich diese Reihe dem Ende zu. Thema des jüngst online gestellten Textes: Studiengebühren - in Form von Langzeitgebühren oder allgemeinen Studiengebühren, die ein seit Jahren heftig umkämpftes Thema in der hochschulpolitischen Debatte sind.
Die Einführung von Studiengebühren ist jedoch nicht getrennt von anderen fundamentalen Umbaumaßnahmen an den Hochschulen zu sehen. Wie es dazu kommen konnte, dass Hochschulen heute nicht mehr in erster Linie als öffentliche Einrichtungen verstanden werden, sondern zunehmend als &quot;unternehmerische Hochschulen&quot;, die sich auf dem &quot;Wissensmarkt&quot; im Wettbewerb mit anderen Hochschulen behaupten sollen, beleuchtet der <link http://www.studis-online.de/HoPo/Bildungsstreik/unternehmerische_hochschule.php _blank - "Lieb zu Studiengebühren">aktuelle Text</link> von Wolfgang Lieb .
Eine Übersicht&nbsp;über die Textreihe findet sich <link http://www.studis-online.de/HoPo/Bildungsstreik/ _blank - "BdWi-Textreihe">hier</link>.

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ambition and the Female Mathematician</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/january/article/ambition-and-the-female-mathematician.html?tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;cHash=c540de217c</link>
			<description>Am Donnerstag, den 21. Januar 2009, wird Prof. Lynne Walling im Mathematische Institut (INF 288) in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 21. Januar 2009, wird Prof. Lynne Walling im Mathematische Institut (INF 288) in Hörsaal 2 um 14 c.t. einen Vortrag mit dem Titel &quot;Ambition and the Female Mathematician&quot; halten. Sie wird auf die Fragen eingehen, ob sich weibliche Mathematikerinnen über- oder unterschätzen und insbesondere, wie es nach der Promotion weitergeht.
Damit ist das Thema nicht nur für Mathematikerinnen interessant, sondern für Interessierte aller Fachrichtungen, die sich für Phänomene wie ungleiche Geschlechterverteilung interessieren: Von insgesamt 21 Professuren an der Fakultät für Mathematik und Informatik sind gerade einmal zwei von Frauen besetzt (das sind weniger als 10%!), während knapp 30% der Studierenden Frauen sind. Die Übergangsquoten zur Promotion und Habilitation sind (trotz einiger Förderangebote) erschreckend gering. Gehen wir von strukturellen Problemen aus, die vielleicht auch einige Zahlen in anderen Naturwissenschaften oder den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften erklären können, ist das Thema damit nicht nur für Mathematiker_innen interessant.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitischer Vortrag am 21.01</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/january/article/bildungspolitischer-vortrag-am-2101.html?tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;cHash=9c7d9efe2a</link>
			<description>Wir laden ein zur dieswöchigen Veranstaltung der hochschulpolitischen Vorlesungsreihe....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir laden ein zur&nbsp;dieswöchigen Veranstaltung&nbsp;der hochschulpolitischen Vorlesungsreihe. Unter dem Titel
<h2>&quot;Die eindimensionale Hochschule - Der Umbau der Hochschule aus kritisch-theoretischer Sicht&quot;<br /> </h2>
referiert am Donnerstag, den 21.1., um 18.15 Uhr, in der Neuen Uni im ehemaligen Senatssal Oliver Brüchert. Anschließend besteht Gelegenheit zur&nbsp;Diskussion<br /> <br /> 1964 schrieb Marcuse: &quot;Der Eindimensionale Mensch wird durchweg zwischen zwei einander widersprechenden Hypothesen schwanken: 1. dass die fortgeschrittene Industriegesellschaft imstande ist, qualitative Änderung für die absehbare Zukunft zu unterbinden; 2. dass Kräfte und Tendenzen vorhanden sind, die diese Eindämmung durchbrechen und die Gesellschaft sprengen können.&quot;<br /> Wer sich mit dem aktuellen Umbau der Hochschulen beschäftigt, ist geneigt, diesen im Sinne der ersten Hypothese zu interpretieren. Statt kritischem Denken und emanzipativem Potential herrscht nur noch Anpassungsdruck und Berufsorientierung; statt gesellschaftlicher Verantwortung nur noch ökonomische Verwertungslogik; statt Freiheit  nur noch Zwang; statt Bildung nur noch Halbbildung.<br /> Dialektisches Denken im Sinne einer kritischen Theorie der Gesellschaft verlangt aber, dass wir über diese Sicht der Dinge hinaus gehen und nach Widersprüchen fragen. War nicht die Hochschule bereits vor dem Umbau eine konservative Institution, die sich emanzipatorischen Bewegungen nur teilweise und auf massiven Druck hin geöffnet hat?
Die Hochschulen waren nie einfach ein Hort der Emanzipation und des demokratischen Fortschritts! Ihr neoliberaler Umbau trägt sicher nicht dazu bei, dass sie es werden. Aber was bedeutet das für die ?Kräfte und Tendenzen?, die diese Gesellschaft sprengen können? Zunächst einmal, sich darauf zu besinnen, dass Gesellschaftskritik nicht in <br /> erster Linie von den Hochschulen ausging und -geht, sondern viele &quot;Orte&quot; hat. Das schafft Raum für neue Solidaritäten, neue Formen des Protests, neue experimentelle Formen einer anderen Lebensweise.<br /> Hierüber wird gesprochen und diskutiert werden.<br /> <br /> <br /> Das komplette Programm der Vorlesungsreihe, die von FSK, GEW, DGB, RosaLuxemburg-Stiftung, BdWi, Heidelberger Forum und dem HIB unterstützt wird, findet ihr hier:<br /> <link fileadmin/Dokumente/GEW/Plakat_Vortragsreihe_WS0910.pdf _blank fixed>http://www.fachschaftskonferenz.de/fileadmin/Dokumente/GEW/Plakat_Vortragsreihe_WS0910.pdf</link><br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öffnungszeiten der URZ-Druckausgabe verkürzt</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/january/article/oeffnungszeiten-der-urz-druckausgabe-verkuerzt.html?tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=e6e2347948</link>
			<description>Das Universitätsrechenzentrum hat mit Wirkung zum 21.12.2009 die Öffnungszeiten der Druckausgabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="bild_rechts_rand1" title="URZ" alt="URZ" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_bf19f2902b.gif.gif&amp;t=1265770169&amp;hash=515f4b51a10cb303db9290f7048480cf" width="285" height="197" />Das Universitätsrechenzentrum hat mit Wirkung zum 21.12.2009 die Öffnungszeiten der Druckausgabe sowie den bedienten Betrieb im Druckzentrum verkürzt. 
Für viele Studierende ist diese Kürzung ein großes Problem, da gerade die &quot;Randzeiten&quot; außerhalb des Vorlesungs- und Seminarbetriebs weggefallen sind. Dennoch greifen Angriffe auf das URZ, wie sie von einigen parteipolitischen Hochschulgruppen zur Zeit lanciert werden, zu kurz. 
Grund für die Verkürzung der Öffnungszeiten waren die aus arbeitsrechtlicher Sicht schwierigen und für die Arbeitnehmer äußerst unvorteilhaften Arbeitszeiten im Schichtdienst und nicht Einsparungen des URZ auf Kosten der Studierenden.
Bereits vor über 6 Monaten hatten die FSK und das URZ gemeinsam einen Versuch gestartet, um die Situation bei der Druckausgabe zu verbessern. Leider wurden die hierfür beantragten Mittel vom Rektorat nicht genehmigt.
Fachschaften und FSK werden weiterhin gemeinsam mit dem URZ neben zahlreichen weiteren Projekten für die Studierenden (z.B. CampusCard, HIS/LSF-Nachfolgesystem, Verbesserung des Datenschutzes) auch im Bereich Druckservice weiterhin aktiv sein,&nbsp; um den Service für die Studierenden zu verbessern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitischer Vortrag am 14.1.</title>
			<link>http://www.fachschaftskonferenz.de/nachrichten/archive/2010/january/article/bildungspolitischer-vortrag-am-141.html?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=59abaae1ae</link>
			<description>
Ökonomisierung und sozialer Ausschluss im Bildungssektor - Vortrag mit anschließender Diskussion...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<h2>Ökonomisierung und sozialer Ausschluss im Bildungssektor - Vortrag mit anschließender Diskussion<br /> </h2>
Donnerstag, den 14.1., um 18.15 Uhr
Ort: Neue Uni, ehemaliger Senatssal
Referent: Matthias Schulz
Weiterhin sind -- trotz öffentlicher Debatten um &quot;Bildung für alle&quot; oder eine  &quot;Bildungsrepublik Deutschland&quot; -- die Institutionen des deutschen Bildungswesens von Selektions- und Ausschließungsmechanismen gekennzeichnet.
 Dies verstärk sich mit der zunehmenden 'Durchkapitalisierung? der Gesellschaft. Zusammen mit anderen gesellschaftlichen Bereichen wird auch das deutsche Bildungssystem immer mehr der Verwertungslogik unterworfen. Diese Ökonomisierung der Bildung hat weitreichende Auswirkungen auf die Bildungsinstitutionen und die Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von Bildung. Hierbei soll das Konzept der 'sozialen Ausschließung? -- als das organisierte Vorenthalten von gesellschaftlichen Ressourcen -- dazu dienen, die Missstände und <br /> Fehlentwicklungen des Bildungswesens zu beschreiben. Mit ihm konzentriert sich die Betrachtung auf die Rolle der Bildungsinstitutionen, es wirkt einer Individualisierung gesellschaftlicher Probleme entgegen.<br /> <br /> Wenngleich neben Bildung natürlich auch bezüglich anderer Ressourcen (wie etwa Arbeit und Gesundheit) Ausschließungsprozesse zu beobachten sind, so kommt der Ressource 'Bildung? in öffentlichen Debatten jedoch eine spezifische Rolle zu. Dabei ist vermehrt zu beobachten, dass Bildung als Diskursstrategie dient, um von Verteilungsfragen abzulenken. Hinsichtlich dessen soll aufgezeigt werden, dass Bildung im Einzelfall zwar durchaus zu einer höheren gesellschaftlichen Teilhabe führen kann, sie dennoch aber keine 'Wunderwaffe? zur gesellschaftlichen Veränderung zu sein scheint.<br /> <br /> Das komplette Programm der Vorlesungsreihe findet ihr hier:<br /> <link fileadmin/Dokumente/GEW/Plakat_Vortragsreihe_WS0910.pdf _blank fixed>http://www.fachschaftskonferenz.de/fileadmin/Dokumente/GEW/Plakat_Vortragsreihe_WS0910.pdf</link><br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 03:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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