Warum Mannheim bereits ein Ticket hat ...
Das Mannheimer Studentenwerk hat bereits im Dezember mit dem VRN vereinbart das aktuelle Angebot anzunehmen, was der Verkehrsverbund im Mai durch eine entsprechende PM auch der Öffentlichkeit mitgeteilt hat. Einige Hochschulgruppen feiern diesen Abschluss in Mannheim wie einen Lottogewinn, obwohl er offen gegen die studentischen Stimmen des AStA Mannheim erfolgt ist.
Der vorliegende Vertrag ist in seinen Preisforderungen absolut unverschämt, weshalb wir ihn auch ablehnen. In Mannheim hatte das dortige Studentenwerk kein Problem mit dem Vertrag, weil die Sockelerhöhung dort durch Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung gedeckt werden können. Die Erhöhung des Ticketpreises schert dort Keinen, da es ja nicht das Studentenwerk sondern nur die Studierenden trifft. Das Studentenwerk Mannheim hat sich jedoch schnell noch zusichern lassen, dass die Konditionen aus Heidelberg - sofern nach den Verhandlungen vielleicht besser - auch für Mannheim gelten. Auf diese Weise hat Mannheim zum wiederholten Male für alle anderen Hochschulen im VRN die Verhandlungen erschwert. Bereits der Vertrag 2004 wurde von Mannheim vorzeitig und zu offenbar überzogenen Konditionen unterzeichnet.
Die FSK versucht für die Studierenden ein bestmögliches Ticket zu erreichen, was nicht bedeutet einem miesen Vertrag zuzustimmen, an den die Studierenden der nächsten 5 Jahre gebunden sind. Deshalb fordern wir auch weiterhin die Konditionen zu verbessern um auch über das nächste Semester hinaus Allen ein Semesterticket anbieten zu können, das diesem Namen wert ist.









